Der Umweltcampus Birkenfeld ist weit mehr als ein Hochschulstandort. Er ist ein zentraler Baustein für die Entwicklung unserer Region – auch für die Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen.

Im Gespräch mit Prof. Klaus Helling, Dekan der Hochschule Trier und Fachbereichsleiter am Umweltcampus, wurde deutlich, welche Bedeutung der Campus für Ausbildung, Fachkräftegewinnung und regionale Wertschöpfung hat.

Rund 2.000 Studierende lernen und forschen am Umweltcampus. Viele von ihnen kommen von außerhalb in unsere Region – und bleiben. Ein entscheidender Grund dafür sind die praxisnahen Studienangebote und die enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen. Besonders die ausbildungsintegrierten Studiengänge verbinden Studium und Berufsausbildung auf intelligente Weise: Studierende sammeln früh praktische Erfahrung in Betrieben, erhalten eine fundierte akademische Ausbildung und erwerben am Ende gleich zwei Abschlüsse. Davon profitieren alle – Studierende, Unternehmen und die Region.

Für die Unternehmen bedeutet das: frühzeitiger Kontakt zu qualifizierten Nachwuchskräften, die die Region kennen und hier Perspektiven sehen. Für junge Menschen bedeutet es: exzellente Ausbildungsmöglichkeiten ohne den Zwang, die Heimat dauerhaft zu verlassen. Und für unsere Kommunen bedeutet es: Stabilität, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit.

Der Umweltcampus hat sich früh auf Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Zukunftsthemen spezialisiert. Heute, wo diese Themen überall an Bedeutung gewinnen, ist es umso wichtiger, dieses Profil weiter zu stärken und die Verbindung zur Region bewusst zu pflegen. Bildung, Forschung, Unternehmen und Kommunen gehören hier zusammen.

Als Kandidat für das Amt des Verbandsbürgermeisters ist mir diese Symbiose aus Hochschule, Wirtschaft und Region ein zentrales Anliegen. Der Umweltcampus Birkenfeld ist ein echter Standortvorteil – und ein Partner, den wir aktiv einbinden und weiterentwickeln sollten.

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